arschloch anmeldung


Es folgten Wochen der Glückseligkeit. Die Tage schleppten sich im Schneckentempo dahin, die Nächte waren aber um so schöner. Am Tage mußte ich mich benehmen, das heißt, ich habe mich Sabine gegenüber so verhalten, als ob wir nichts miteinander hätten; sie war einfach meine Schwägerin, die Frau meines Bruders, die ich zu achten hatte. Aber nachts, wenn sie mein Zimmer betrat, verwandelte sich mein Bett in eine Lustwiese. Was heißt hier mein Bett? Das ganze Zimmer war ein Spielplatz unserer Ausschweifungen. Wir fickten im Bett, auf dem Tisch, auf einem Stuhl, auf dem Fußboden, einmal sogar im Schrank. Außerdem unter der Dusche, auf dem Klosett sitzend und einmal auf der Fensterbank. Sabine war ausgehungert nicht nur nach Zärtlichkeit, sondern nach körperlicher Lust. Und ich, in der ersten Blüte meiner jugendlichen Kraft, noch nicht lustlos gemacht durch den Kampf um den Lebensunterhalt, war ausgestattet mit einem noch nicht übersättigten, immer steifen Schwanz, den ich am liebsten immer in Sabines Lustgrotte aufbewahrt hätte. Nachdem der erste Hunger gestillt war, änderten sich unsere Spielarten. Während wir anfangs nichts anderes kannten als reinschieben und losficken und immer wieder und wieder ficken, hüben wir allmählich mehr Raffinessen und Feinheiten in unser Liebesspiel eingebaut, was bewirkte, daß wir nie satt geworden sind und unsere Erregung immer von neuem angeheizt wurde. Ich muß gestehen, daß Sabine hierzu wesentlich mehr beigetragen hat als ich, da sie doch wesentlich erfahrener war. Aber es ist mir dennoch manchmal gelungen, eigentlich mehr aus Zufall als durch meinen Erfindungsgeist, aufregende Momente zu schaffen. So zum Beispiel fragte ich Sabine einmal, ob Nick unser Treiben nicht hören würde und ob er nicht eifersüchtig sei, ob er sich in dieser Hinsicht überhaupt irgendwie geäußert hätte. Sabine stieg die Röte ins Gesicht und sie fragte mich, aus welchem Grund mich das interessiert. Nun, weißt du, antwortete ich, manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen. Manchmal kommt mir diese Sache vor, als wenn wir Inzest begehen würden. So, als wenn ich meine eigene Schwester ficken würde. Denn wir sind ja letztendlich Verwandte. Du bist meine Schwägerin, die Frau meines Bruders, und er hat dich geheiratet, damit nur er dich ficken darf. Und jetzt muß er ertragen, daß seine Frau von einem anderen Mann gefickt wird, auch wenn es sich um seinen Bruder handelt. Sabine sah mich an. Da brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Erstens nimmt er vor dem Zubettgehen regelmäßig Schlaftabletten, so daß er gar nichts hört, zweitens liebt er mich und gönnt mir die Lust, und schließlich ist er auf diese Idee gekommen. Außerdem ... Außerdem was? fragte ich. Ja, erwiderte Sabine, wir haben schon darüber gesprochen. Er hat mich gefragt, ob du mich gut fickst, ob ich zufrieden und glücklich bin. Dann hat er mich gebeten, ihm detailliert zu erzählen, was wir so machen. Er sagte, es reizt ihn zu wissen, daß seine Frau gefickt wird, aber dieses Gefühl ist für ihn nicht unangenehm, ganz in Gegenteil. Er findet es erregend. Er sagt, manchmal, wenn er nachts wach wird oder bevor er einschläft, stellt er sich vor, wie wir hier miteinander ficken. Und ab und zu bekommt er dabei sogar eine schwache Erektion, was er schon seit geraumer Zeit nicht hatte. Er versucht sogar dabei zu onanieren. Bis zum Ende konnte er es aber noch nie bringen, weil sein Schwanz nach kurzer Zeit wieder erschlaffte. Ja, einmal, als wir über diese Dinge sprachen, wurde er geil und sagte, daß er einen Ständer hat. Er hat seinen Schwanz auch herausgeholt, er war wirklich halbsteif. Ich versuchte, ihm einen runterzuholen, habe seinen Schwanz sogar gelutscht, aber er erschlaffte wieder, und ich konnte ihm keinen Orgasmus verschaffen, obwohl ich glücklich gewesen wäre, es zu können. Aber ich habe die Hoffnung, daß unser Treiben auf ihn eines Tages irgendwie auf psychische Weise doch wirken wird. Ihm bereitet es eine Freude, daß ich gefickt werde, und ich hoffe, daß das auf seine Libido günstig wirken wird. Das wünschte ich mir auch, sagte ich darauf. Dann fragte mich Sabine: Sag mal, hast du vor mir wirklich noch nie eine Frau gehabt? Das konnte ich bestätigen. Wolltest du nicht oder hattest du keine Gelegenheit? war ihre nächste Frage. Nun, ich hatte zu keiner Frau Zugang, mit der ich es hätte machen können. Ich stand zu Hause unter Aufsicht, die einzige Frau in meiner Nähe war meine Mutter. Einmal habe ich sie sogar durch das Schlüsselloch im Badezimmer beobachtet, rutschte es mir raus. Sabine wurde Feuer und Flamme. Na, du kleiner Perverser! Deine eigene Mama hast du beguckt? Das mußt du mir genau erzählen! Ich erzählte ihr daraufhin, wie ich meine Mama belauscht habe, wie mich das erregt hat, daß ich ihren Arsch durch das Schlüsselloch erspäht habe. Und ich erzählte auch, wie ich meinen Eltern einmal per Zufall beim Ficken zugeschaut hatte, und daß es mich sehr erregte. Und da hast du dann fleißig gewichst, sagte Sabine, und ihre Augen strahlten. Das Thema erregte sie sichtbar. Ja, bestätigte ich, ich habe danach heftig gewichst. Eine andere Möglichkeit hatte ich nicht. Zeig mir nochmal, wie du das machst. Nick gestand mir, daß er in seiner Jugend exzessiv onaniert hatte, und manchmal auch während unserer Ehe, wenn ich meine Tage hatte. Aber, wie du weißt, wollte er mir das nie zeigen, obwohl es mich sehr erregt hätte. Wirklich nur ein einziges Mal hat er vor meinen Augen gewichst, umklammerte seinen Schwanz mit der Faust, begann ihn zu reiben, aber kaum machte er drei oder vier Bewegungen, spritzte er schon los, und ich sah eigentlich nichts. Danach wollte er es mir nie mehr zeigen. Er ist irgendwie dabei gehemmt. Das hat auch einen Grund, darüber möchte ich aber nicht sprechen. Ich sagte Sabine, daß ich ihr gern nochmal zeige, wie ich onaniere, wenn auch sie mir noch einmal zeigt, wie sie sich selbst befriedigt; denn daß sie das tut - oder zumindest früher tat, das wußte ich schon. Sonst hätte sie die lange Durststrecke während Nicks Krankheit bis zu meiner Ankunft nicht durchstehen können. Dann schau her, sagte ich, ich umklammere meinen Schwanz nur mit zwei Fingern; mit dem Daumen und dem Zeigefinger. Ich ziehe die Haut an meinem Schwanz langsam ganz zurück, dann schiebe ich sie über meine Schwanzspitze. Dann ziehe ich sie wieder zurück, so kommt meine Eichel frei, und dann schiebe ich die Haut wieder nach vorne. Das erzeugt bei mir ein sehr schönes Gefühl. Und schau, wenn ich so über die Spitze streichle, dort um das kleine Loch herum ist mein Schwanz am meisten empfindlich, das ist sehr lustvoll. Nicht so schön wie beim Ficken, aber immerhin. Ich benutzte wieder ,gemeine' Worte, weil ich sah, daß sich Sabines Augen weiteten, als sie meinen Schwanz anstarrte, und daß sie dabei ganz geil wurde. Siehst du, mein Schwanz ist schon ganz steif, faßte ihn an, wie hart er geworden ist. Ach, Sabine, deine Hand fühlt sich an meinem Pimmel so gut an! Meine Ausdrucksweise trug sicherlich auch dazu bei, daß ich immer geiler zu werden begann. Schau, wie groß und wie rot meine Eichel ist. In meinen Eiern zieht es schon. Und wenn ich so erregt bin, dann umklammere ich meinen Schwanz mit der ganzen Faust und beginne, sehr heftig zu wichsen. Ach, Sabine, faß meinen Schwanz an. Wichs jetzt du. Beweg deine Hand. Warte, ich führe deine Hand... So ist es gut. Es ist sehr guuuut, Sabine! Es ist sehr... Weiter kam ich nicht. Die Situation war so geil, daß ich mich nicht zurückhalten konnte. Mein Schwanz spritzte los. Und weil Sabine, um alles besser sehen zu können, meinen Schwanz aus unmittelbarer Nähe beäugte, bekam sie die ganze Ladung auf die Stirn gespritzt. Sobald sich meine Lust gelegt hatte, bat ich sie um Verzeihung, aber sie war mir gar nicht böse. Ganz im Gegenteil, die Sache schien sie nur noch geiler gemacht zu haben. Sie wischte ihr Gesicht mit einem Taschentuch ab, und dann sagte sie: Und jetzt zeige ich dir, wie ich es mir am allerliebsten mache. Sie legte sich leicht zurück, zog ihre Beine an und öffnete sie weit. Ihre Muschi, die vor Geilheit halb geöffnet war, so daß man nicht nur die inneren Schamlippen, sondern auch den dunklen Eingang der Scheide sehen konnte, lag in ihrer vollen Pracht und vor Liebesflüssigkeit glänzend vor meinen Augen. Sabine nahm ihren rechten Zeigefinger in den Mund und lutschte daran, um ihn mit Speichel zu benetzen. Dann berührte sie damit ihre Klitoris, die angeschwollen war und unter den Schamlippen herausschaute und stolz wie ein kleiner Pimmel, nach vorne ragte. Die Spitze ihrer Klitoris war entblößt und hatte eine etwas hellere Farbe als die mit Blut gefüllten inneren Schamlippen. Der Zeigefinger begann seinen Tanz um diese steife Spitze. Er umkreiste sie erst langsam, dann immer schneller. Er schob sie von Seite zu Seite, rieb entlang des Kitzlers auf und ab, um dann wieder in kreisende Bewegungen überzugehen. Sabine schloß die Augen. Sie warf ihren Kopf nach hinten. Ihr Mund war halb geöffnet, und sie stöhnte leise unter jeder Bewegung ihres Zeigefingers. Dann glitt ihre linke Hand von der Seite unter der Kniekehle durchgreifend zu ihrer Lustgrotte, und ihr linker Zeigefinger schob sich langsam zwischen die inneren Schamlippen, sie noch mehr öffnend, und verschwand in ihrer Scheide. Eine Zeitlang schien sich ihr Finger in der Muschi nur sehr wenig zu bewegen, während ihr rechter Zeigefinger einen immer wilder werdenden Tanz auf ihrem Kitzler ausführte. Dann kam Leben auch in den Finger, der in der Fotze steckte; Sabine zog ihn halb heraus, nur um ihn wieder und noch tiefer in die Scheide zu drücken. Der Finger bewegte sich rein und raus, rein und raus, immer schneller und schneller. Sie fickte damit förmlich ihre Fotze. Und es dauerten nicht sehr lange, bis auch ihr Arsch sich in Bewegung setzte und tickende Bek-kenbewegungen ausführte. Ihr Bauch zog sich ein wie in Krämpfen, und diese Krämpfe, diese süßen, inneren Krämpfe brachten ihren Bauch in wilde Wellenbewegungen. Dann schrie sie laut auf. Ihre beiden Hände verkrallten sich in ihre Fotze, als wenn sie diese zerreißen wollten. Dem ersten Finger folgte sogleich ein zweiter, dann ein dritter und schließlich ein vierter. Die ganze Hand schien ihren Eingang auszufüllen. Ihre Beine machten einige Zuckungen, dann sank sie ganz nach hinten, schloß die Augen und blieb einfach reglos liegen. Ihr Atem ging schnell und beruhigte sich nur langsam. Dann setzte sie sich auf. Sie lächelte und fragte mich: Hat es dir gefallen? Daß es mir gefallen hat, das konnte sie sehen. Das Schauspiel, das ich soeben genossen hatte, machte mich heiß. Mein Schwanz, der erst vor kurzem abgespritzt hatte, stand wieder steif, und ich spürte, daß auch mein Hodensack anschwoll und meine Eier ganz nach oben drückte. Ich warf mich nach vorne und drückte meinen Mund auf Sabines offene und feuchte Möse. Instinktiv suchte meine Zunge das Innere ihrer Grotte. Ich steckte meine Zunge so tief es nur ging hinein. Dann leckte ich entlang ihrer Schamlippen, und als ich ihren Kitzler berührte, ergriff Sabine meinen Kopf und zog mich nach oben zu sich. Sie küßte mit offenem Mund meinen mit ihrem Fotzen-saft beschmierten Mund und sagte dann: Fick mich jetzt! Fick mich bitte! Ich brauche es unbedingt. Fick mich bitte! Ich war wie berauscht. Mein Schwanz glitt leicht in ihre feuchte Möse, und ich begann, sie wild zu ficken. Sie fickte mir entgegen. Ich verkrallle meine Hände in ihre Arschbacken, zog sie zu mir, um noch tiefer in ihre Fotze eindringen zu können. Mein Schwanz arbeitete wie wild, er wütete in der warmen, feuchten Röhre. Dann begann es, in mir zu ziehen und zu pulsieren. Sabine schien dies zu spüren, denn sie umarmte meinen Hals und hauchte in mein Ohr: Kommst du jetzt? Kannst du jetzt mit mir kommen? Komm, laß los, spritz, spritz jetzt. Gib mir deinen Pimmelsaft, du Hund, du Schwein, fick mich durch! Kommt es dir? Ja, es kommt, ich spüre es, dein Schwanz ist so groß, so hart. Mir kommt es auch. Oh Gott, mir kommt's so schön. Stoß zu ..., fester, stoß ... Weiter kam sie nicht. Sie konnte nicht mehr sprechen, sie röchelte nur. Ich pumpte sie mit meinem Saft voll. Dann mußte ich dringend pissen. Ich stand auf und lief ins Badezimmer. Der Druck war so groß, daß ich befürchtete, das Klobecken nicht mehr rechtzeitig zu erreichen. Doch ich habe es geschafft. Und als der gelbe Strudel meinen halbsteifen Schwanz durchlief, vermittelte die sich leerende Blase wahre Gefühle der Erleichterung. Es war wie ein zweiter Orgasmus. ,Pinkeln ist auch schön', dachte ich und kehrte zu Sabine zurück. Sie schaute auf meinen immer noch einigermaßen geschwollenen Schwanz, trat zu mir und kniete sich vor mich. Während sie mich mit großen Augen ansah, nahm sie meinen Schwanz in die eine Hand. Mit der anderen umklammerte sie meinen Hodensack. Dann drückte sie ihre Lippen auf meine Eichel und bedeckte sie mit vielen warmen Küssen.



arschloch anmeldung
arschloch anmeldung

arschloch anmeldung





Zurück zum Index
frau fickt mit hund foto

ausschnitte aus pornofilme